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Kennzeichnung in der Lebensmittelindustrie: MHD, Chargen und variable Produktionsdaten

vor 17 Stunden
7 Min. Lesezeit

Auf Lebensmittelverpackungen ändern sich viele Angaben von Produktion zu Produktion: Mindesthaltbarkeitsdatum, Verbrauchsdatum, Chargennummer, Produktionszeit oder interne Rückverfolgungsdaten. Diese Informationen müssen im richtigen Moment auf das richtige Produkt gelangen – gut lesbar, dauerhaft genug für den vorgesehenen Lebenszyklus und passend zur Geschwindigkeit der Verpackungslinie.


Für Hersteller ist die Kennzeichnung deshalb weit mehr als ein Druckvorgang. Sie verbindet Produktion, Qualitätssicherung, Lager und Logistik. Ein falsches Datum oder eine nicht lesbare Charge kann Nacharbeit, Sperrungen und im Ernstfall unnötig große Rückrufaktionen verursachen. Umso wichtiger ist ein abgestimmter Prozess aus Datenbereitstellung, Druck, Prüfung und Dokumentation.


Kennzeichnung in der Lebensmittelindustrie

Warum variable Kennzeichnung in der Lebensmittelproduktion anspruchsvoll ist


Vorgedruckte Verpackungen enthalten meist gleichbleibende Informationen wie Produktname, Zutaten oder Gestaltungselemente. Produktionsabhängige Angaben werden dagegen erst während der Abfüllung oder Verpackung ergänzt.


Typische variable Daten sind:


  • Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD

  • Verbrauchsdatum

  • Chargen- oder Losnummer

  • Produktionsdatum und Uhrzeit

  • Linien-, Schicht- oder Maschinenkennung

  • Artikel- und Varianteninformationen

  • Gewichts-, Preis- oder Logistikdaten

  • Barcodes sowie DataMatrix- oder QR-Codes


Die Herausforderung: Diese Daten müssen mit Produkt, Rezept, Verpackungsmaterial und aktuellem Auftrag übereinstimmen. Gleichzeitig können hohe Liniengeschwindigkeiten, feuchte oder kalte Oberflächen, wechselnde Materialien und enge Platzverhältnisse die Druckqualität beeinflussen.


MHD und Verbrauchsdatum sind nicht dasselbe


Das Mindesthaltbarkeitsdatum beschreibt, bis zu welchem Datum ein Lebensmittel bei angemessener Aufbewahrung seine spezifischen Eigenschaften behält. Es ist von dem Verbrauchsdatum zu unterscheiden, das bei mikrobiologisch sehr leicht verderblichen Lebensmitteln eingesetzt wird. Für Betriebe ist diese Unterscheidung nicht nur redaktionell, sondern auch bei Datenlogik, Freigabe und Qualitätsprüfung wichtig.


Welche Datumsangabe, Formulierung und Darstellung für ein konkretes Produkt erforderlich ist, ergibt sich aus den jeweils anwendbaren lebensmittelrechtlichen Vorschriften und der Produktbewertung. Auf EU-Ebene bildet insbesondere die Lebensmittelinformationsverordnung, Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, einen zentralen Rahmen für Informationen über Lebensmittel. Betriebe sollten die konkreten Anforderungen mit ihrer Qualitätssicherung beziehungsweise Rechtsberatung prüfen.


Aus technischer Sicht muss das Kennzeichnungssystem die freigegebene Datumslogik exakt abbilden.


Dazu gehören beispielsweise:


  • Berechnung aus Produktionsdatum und hinterlegter Haltbarkeitsdauer

  • Berücksichtigung unterschiedlicher Rezepturen oder Verpackungsformen

  • kontrollierte manuelle Korrekturen

  • definierter Tageswechsel, auch bei Produktion über Mitternacht

  • korrekte Sprache und Schreibweise

  • Sperre unzulässiger oder bereits abgelaufener Werte


Je weniger diese Schritte von manuellen Eingaben abhängen, desto geringer ist das Risiko typischer Übertragungsfehler.


Was bedeutet die Chargenkennzeichnung?


Eine Charge beziehungsweise ein Los fasst Verkaufseinheiten zusammen, die unter praktisch gleichen Bedingungen erzeugt, hergestellt oder verpackt wurden. Die Chargenkennung ermöglicht es, einen betroffenen Produktionsumfang einzugrenzen und die zugehörigen Fertigungsdaten wiederzufinden.


Die EU-Richtlinie 2011/91/EU regelt die Angaben oder Kennzeichnungen zur Identifizierung des Loses, zu dem ein Lebensmittel gehört. Sie sieht unter anderem eine gut sichtbare, deutlich lesbare und dauerhafte Loskennzeichnung vor; abhängig von Kennzeichnung und Fall bestehen Vorgaben und Ausnahmen. Die konkrete nationale Umsetzung und produktspezifische Anforderungen sollten vor der Gestaltung geprüft werden.


Eine Chargennummer kann beispielsweise Informationen oder Referenzen enthalten zu:


  • Produktionstag

  • Linie oder Abfüllanlage

  • Schicht

  • Rezeptur oder Materialcharge

  • Produktionsauftrag

  • fortlaufender Losnummer


Wie die Nummer aufgebaut ist, sollte bewusst entschieden werden. Ein kurzer sprechender Code kann Mitarbeitenden eine schnelle Orientierung geben. Eine rein eindeutige Identifikationsnummer ist dagegen kompakt und verweist auf die vollständigen Informationen in einer Datenbank. Entscheidend sind Eindeutigkeit, dokumentierte Vergaberegeln und Schutz vor Dubletten.


Kennzeichnung von Kindernahrung

Rückverfolgbarkeit: Der Aufdruck ist nur der sichtbare Teil


Eine lesbare Chargennummer schafft noch keine vollständige Rückverfolgbarkeit. Dafür muss die Kennung mit den relevanten Daten entlang der Produktions- und Lieferkette verknüpft werden. Die allgemeine EU-Lebensmittelverordnung, Verordnung (EG) Nr. 178/2002, enthält grundlegende Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln, Futtermitteln und dafür bestimmten Stoffen über die Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen.


In der betrieblichen Praxis können einem Los unter anderem folgende Informationen zugeordnet werden:


  • Rohstofflieferanten und Eingangschargen

  • Rezeptur und verwendete Zutaten

  • Produktionsauftrag, Linie und Zeitfenster

  • Prozessparameter und Qualitätsprüfungen

  • verwendete Verpackungsmaterialien

  • Paletten-, Lager- und Versanddaten

  • Empfänger der ausgelieferten Ware


Je genauer die Daten miteinander verknüpft sind, desto gezielter lässt sich bei einer Abweichung feststellen, welche Produkte tatsächlich betroffen sein können. Dabei sollte die Granularität zur Produktion passen: Sehr große Lose vereinfachen zwar die Datenverwaltung, können den Umfang einer Sperrung oder eines Rückrufs jedoch vergrößern. Sehr kleine Lose erhöhen dagegen die Zahl der Wechsel und den organisatorischen Aufwand.


Welches Kennzeichnungssystem eignet sich für Lebensmittelverpackungen?


Die Auswahl hängt von Verpackungsmaterial, Liniengeschwindigkeit, Kennzeichnungsinhalt und Produktionsumgebung ab.


Continuous Inkjet: flexibel bei hoher Liniengeschwindigkeit


Continuous-Inkjet-Systeme, kurz CIJ, drucken kontaktlos auf bewegte Produkte und Verpackungen. Sie eignen sich für variable Angaben auf vielen Oberflächen, darunter Folien, Kunststoff, Glas, Metall, Verbundmaterialien, Kabel oder Verschlüsse.

Typische Stärken sind:


  • hohe Druckgeschwindigkeit

  • kontaktloses Drucken auch auf unebenen Formen

  • schnelle Aktualisierung variabler Daten

  • kompakte Integration in bestehende Linien

  • unterschiedliche Tinten für verschiedene Materialien und Anforderungen


Für ein zuverlässiges Ergebnis müssen Tinte, Oberfläche, Druckabstand und Umgebung aufeinander abgestimmt werden. Kondenswasser, Fett, Staub, Kälte oder Reinigungsprozesse können Haftung und Trocknung beeinflussen.


InkJet Drucker IQ JET von LEIBINGER

Thermo-Inkjet: hohe Auflösung für saugfähige und geeignete glatte Flächen


Thermo-Inkjet-Systeme, kurz TIJ, können hochauflösende Texte, Barcodes und zweidimensionale Codes erzeugen. Sie werden häufig auf Kartonagen und – mit geeigneter Tintentechnologie – auch auf bestimmten nicht saugfähigen Materialien eingesetzt.


Die Druckqualität hängt wesentlich von einem konstanten Abstand und einer ruhigen Produktführung ab. Bei stark schwankenden Abständen oder unregelmäßigen Oberflächen muss die mechanische Integration entsprechend angepasst werden.


Thermotransferdruck für flexible Folien


Thermotransferdrucker werden häufig in Verpackungsmaschinen eingesetzt und bedrucken flexible Folien. Sie können größere Textbereiche, Grafiken und Codes mit hoher Auflösung ausgeben. Für ein gutes Ergebnis müssen Farbband, Folienmaterial, Drucktemperatur und Maschinengeschwindigkeit zueinander passen.


Etikettierung


Etiketten bieten viel Platz für variable Inhalte und lassen sich vor dem Aufbringen kontrolliert bedrucken. Print-and-Apply-Systeme kombinieren Druck und automatische Applikation. Dabei sind Etikettenmaterial, Klebstoff, Untergrund, Temperatur und Positioniergenauigkeit zu berücksichtigen.


verschiedene Kennzeichnungssysteme

Laserkennzeichnung


Laser können geeignete Verpackungsmaterialien oder vorbereitete Beschichtungsfelder dauerhaft und ohne Tinte markieren. Das Verfahren kann Verbrauchsmaterial reduzieren, erfordert jedoch eine genaue Prüfung der Materialeignung. Außerdem müssen Laserschutz, Absaugung und mögliche Veränderungen der Verpackung in das Anlagenkonzept einbezogen werden.


Auswahlhilfe für den ersten Überblick


Anforderung

Häufig geeignete Technologie

Wichtige Prüfpunkte

Schnelle Linie, wechselnde Daten, unterschiedliche Produktformen

Continuous Inkjet

Tinte, Haftung,

Trocknung, Druckabstand

Hochauflösende Codes auf Karton oder geeigneten Oberflächen

Thermo-Inkjet

Oberflächenverträglichkeit, Abstand, Produktführung

Bedruckung flexibler Folie in der Verpackungsmaschine

Thermotransfer

Folie, Farbband,

Temperatur,

Einbausituation

Große Informationsfläche oder nachträgliche Applikation

Etikettierung

Klebstoff, Haftung,

Position, Etikettenkontrolle

Dauerhafte, tintenfreie Markierung geeigneter Materialien

Laser

Materialversuch, Kontrast, Laserschutz, Absaugung


Diese Zuordnung ist eine erste Orientierung. Versuche mit Originalverpackungen unter realistischen Produktionsbedingungen sind für die endgültige Auswahl unverzichtbar.


Daten automatisch aus dem Produktionsauftrag übernehmen


Viele Kennzeichnungsfehler entstehen nicht im Drucker, sondern bei der Dateneingabe. Werden MHD und Charge von Hand eingetippt, können Zahlendreher, falsche Formate oder Daten aus dem vorherigen Auftrag unbemerkt übernommen werden.


Eine automatisierte Datenbereitstellung kann dieses Risiko reduzieren. Dabei erhält das Kennzeichnungssystem die freigegebenen Inhalte beispielsweise aus:


  • einem Bedienrezept

  • der Maschinensteuerung

  • einem MES oder ERP-System

  • einer zentralen Datenbank

  • einem gescannten Auftrags- oder Materialcode


Ein sicherer Ablauf kann so aussehen:


  1. Bediener meldet den Produktionsauftrag an.

  2. System lädt Artikel, Datumsregeln und Drucklayout.

  3. Zulässige Verpackung oder Materialkennung wird geprüft.

  4. MHD und Chargennummer werden automatisch berechnet beziehungsweise zugeteilt.

  5. Bediener bestätigt eine Vorschau oder einen Freigabedruck.

  6. Kennzeichnung startet erst nach erfolgreicher Freigabe.

  7. Gedruckte Daten und Prüfergebnisse werden dokumentiert.


Wichtig ist, dass manuelle Änderungen nachvollziehbar bleiben und nur autorisierte Personen kritische Werte verändern können.


Automatische Prüfung: Ist der richtige Code wirklich lesbar?


Ein laufender Drucker garantiert noch keine korrekte Kennzeichnung. Die Verpackung kann fehlen, verrutschen oder feucht sein; ein Druckkopf kann verschmutzen; ein falscher Datensatz kann geladen sein. Kamerasysteme können deshalb direkt nach dem Druck kontrollieren, ob die Kennzeichnung vorhanden, lesbar und inhaltlich korrekt ist.


Je nach Anwendung können geprüft werden:


  • Anwesenheit des Aufdrucks

  • Lesbarkeit von Klarschrift mittels OCR

  • Übereinstimmung mit dem erwarteten MHD

  • Chargennummer und Artikelbezug

  • Lesbarkeit und Inhalt von Barcode oder DataMatrix-Code

  • Position innerhalb des vorgesehenen Druckfelds

  • Vollständigkeit und grobe Druckqualität


Fehlerhafte Produkte können anschließend gestoppt, ausgeschleust oder eindeutig zur Nacharbeit gekennzeichnet werden. Das Prüfergebnis lässt sich zusammen mit Auftrag, Uhrzeit und Linie speichern.


Kamera- und Scannersysteme

Produktwechsel ohne Kennzeichnungsfehler


Format- und Chargenwechsel gehören zu den kritischsten Momenten in der Verpackung. Reste des vorherigen Auftrags, ein falsches Layout oder eine nicht aktualisierte Datumsangabe können zu Mischungen führen.


Ein klar definierter Wechselprozess sollte daher umfassen:


  • Abschluss und Abmeldung des alten Auftrags

  • Entfernung alter Verpackungsmaterialien und Etiketten

  • Auswahl oder automatisches Laden des neuen Rezepts

  • Prüfung von Produkt und Verpackungsmaterial

  • Berechnung und Freigabe der neuen Daten

  • dokumentierter Testdruck

  • Bestätigung durch berechtigte Mitarbeitende

  • klare Behandlung bereits bedruckter Muster


Barcode- oder DataMatrix-Scanner können zusätzlich prüfen, ob das bereitgestellte Verpackungsmaterial zum aktiven Auftrag passt.


Hygienische und robuste Anlagenintegration


In der Lebensmittelproduktion muss Kennzeichnungstechnik zur jeweiligen Hygieneschutzzone und zum Reinigungskonzept passen. Entscheidend ist nicht nur das Gerät selbst, sondern auch seine Positionierung.


Zu beachten sind beispielsweise:


  • Abstand zu offenem Produkt

  • Schutz gegen Feuchtigkeit, Staub und Reinigungsmedien

  • gut zugängliche und reinigbare Halterungen

  • Vermeidung unnötiger Schmutznester

  • sichere Führung von Kabeln und Tintenschläuchen

  • einfacher Zugang für Wartung ohne Kontaminationsrisiko

  • geeignete Materialien im jeweiligen Produktionsbereich


Die konkreten Hygieneanforderungen hängen stark von Produkt, Prozess und Einbauzone ab. Sie sollten gemeinsam mit Qualitätssicherung und Hygieneverantwortlichen festgelegt werden.


 

Häufige Ursachen für schlecht lesbare Kennzeichnungen


Ungeeignete Tinte oder falsches Farbband

Materialien können äußerlich ähnlich wirken, sich bei Haftung und Trocknung aber deutlich unterscheiden. Verpackungsversuche sollten daher mit allen relevanten Materialvarianten durchgeführt werden.


Kondenswasser und Temperaturwechsel

Auf kalten Produkten kann sich Feuchtigkeit bilden. Sie beeinflusst den Tintenauftrag und kann den Kontrast reduzieren. Der Druckort und der zeitliche Abstand zu Kühl- oder Waschprozessen sind deshalb wichtig.


Schwankender Druckabstand

Unruhige Folien, unterschiedlich hohe Verpackungen oder schlecht geführte Produkte führen zu verzerrten oder unscharfen Aufdrucken. Führungen, Sensoren und stabile Halterungen schaffen reproduzierbare Bedingungen.


Zu geringer Kontrast

Transparente, stark bedruckte oder wechselnde Verpackungshintergründe können die Lesbarkeit erschweren. Ein reserviertes, ruhiges Druckfeld verbessert sowohl die Sichtprüfung als auch die Kamerakontrolle.


Fehlende Wartung

Verschmutzte Druckköpfe und ungeplante Verbrauchsmittelwechsel verursachen schleichende Qualitätsverluste. Wartungsintervalle und Zustandsmeldungen sollten in den Produktionsablauf integriert sein.


Checkliste für ein Kennzeichnungsprojekt


  • Welche gesetzlichen, kundenspezifischen und internen Vorgaben gelten?

  • Wird ein MHD oder ein Verbrauchsdatum benötigt?

  • Wie wird die Charge definiert und eindeutig vergeben?

  • Welche variablen Daten müssen gedruckt werden?

  • Welche Verpackungsmaterialien und Oberflächen kommen vor?

  • Welche Feuchtigkeit, Temperatur und Reinigung wirken auf die Kennzeichnung?

  • Wie schnell bewegt sich das Produkt am Druckpunkt?

  • Steht ein ruhiges und kontrastreiches Druckfeld zur Verfügung?

  • Woher erhält das System die freigegebenen Daten?

  • Wie werden Bedienfehler und Dubletten verhindert?

  • Wird die Kennzeichnung automatisch geprüft?

  • Wie werden fehlerhafte Produkte behandelt?

  • Welche Daten werden für Rückverfolgbarkeit und Audit gespeichert?

  • Wie laufen Produkt-, Schicht- und Tageswechsel ab?

  • Sind Reinigung, Wartung und Verbrauchsmittelversorgung eingeplant?


Fazit: Sichere Kennzeichnung verbindet Technik und Daten


MHD, Chargennummer und variable Produktionsdaten müssen korrekt, lesbar und eindeutig dem jeweiligen Lebensmittel zugeordnet sein. Die passende Drucktechnologie ist dafür eine wichtige Grundlage – sie allein reicht jedoch nicht aus.


Ein stabiler Prozess verbindet das Kennzeichnungssystem mit freigegebenen Auftragsdaten, einer kontrollierten Produktführung und einer automatischen Prüfung. Klare Regeln für Produktwechsel, Fehlerfälle und Dokumentation unterstützen Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung.


Produtkbeispiele für Kennzeichnung in der Lebensmittelindustrie

Die Beschriftungstechnik Gärtner GmbH entwickelt individuell abgestimmte Kennzeichnungs- und Automatisierungslösungen für Lebensmittel- und Verpackungsprozesse – von der Auswahl und Bemusterung über die Integration von Druckern, Etikettiersystemen, Scannern und Kameras bis zur Softwareanbindung, Inbetriebnahme und zum Service.


Sie möchten MHD, Chargen oder variable Produktionsdaten zuverlässig kennzeichnen? Sprechen Sie mit uns über Ihre Produkte, Verpackungsmaterialien und Linienanforderungen. Gemeinsam entwickeln wir eine wirtschaftliche Lösung für Ihren Prozess.


Hinweis: Dieser Beitrag bietet einen technischen Überblick und keine Rechtsberatung. Die für ein konkretes Lebensmittel geltenden Kennzeichnungs- und Dokumentationspflichten sind im Einzelfall zu prüfen.


Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team von


Beschriftungstechnik Gärtner GmbH




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